Verein

billbrookkreis e.V.

Im Vordergrund steht die Idee der Förderung guter Nachbarschaft und von Geschäften auf Gegenseitigkeit sowie die Vertretung der Interessen der Mitglieder aus Hamburg-Billbrook und Umgebung – im Stadtteil und auf politischer Ebene.

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Industriestandort Billbrook

Industriestandort Billbrook/Rothenburgsort

Die Seite https://www.industriestandort-billbrook.de, bereitgestellt von hamburg.de, bietet Ihnen alles zum Industriestandort Billbrook/Rothenburgsort. Dort finden Sie weiterführende Informationen zum Standort Billbrook und Rothenburgsort, sowie aktuelle Themen rund um das Quartier und die Entwicklung.

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der billbrooker 01/2019

Billbrook 4.0: Mission impossible?

Das ist der große Plan: Billbrook soll ein Industriegebiet des 21. Jahrhunderts werden. Aber welche Herausforderungen sind zu bewältigen, um bestehende Standorte fit für die Zukunft zu machen? Auf vier Eckpfeilern steht die Neuausrichtung unseres Industriegebiets ...

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Weitere Inhalte

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Entscheidungen sind gefragt. Interview mit Bernhard Jurasch  ›››

 


Treffen

Zwei Stunden für persönliche Begegnungen

Nachbarschaft leben: Gerade ein Gebiet wie Billbrook, das von seinen schieren Größe beeindruckt und in dem nur wenige Menschen leben aber viele Tausend arbeiten, bietet kaum Gelegenheiten zur persönlichen Begegnung.

Veranstaltungen 2019/2020  ›››


98. Treffen des Billbrookkreis e.V.

Am Montag, den 09. Dezember 2019
"Auf dem Weinloft"

im Badischen Weinhaus Michael, Großmannstraße 70, 20539 Hamburg

Ehrengast und Redner:  Michael Westhagemann, Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation
Thema: Wirtschaft in Billbrook und Hamburg

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Rückblick

97. Treffen des Billbrookkreises am Montag, den 7. Oktober 2019 im Hotel Böttcherhof

Gastredner:  Andrei Sharashkin, Generalkonsul der Russischen Föderation in Hamburg
Thema: Die wirtschaftlichen Verbindungen und was wir daraus machen.

Enge Beziehungen sind gefragt

Andrei Sharashkin, Generalkonsul der Russischen Föderation in Hamburg, zum Stand der Dinge der wirtschaftlichen Verbindungen zwischen Deutschland und Russland.

Der Mann ist schon viel rumgekommen: Er war an den Botschaften in Guinea, Madagaskar, Südafrika und Tschechien tätig und arbeitete zuletzt im Europa-Bereich des russischen Außenministeriums. Seit Anfang Juni 2018 ist der 53-jährige Andrei Sharashkin Generalkonsul der Russischen Föderation in Hamburg und zuständig für die Amtsgebiete Hamburg, Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein, in denen 125.000 Russen leben.
Zentrales Thema ist für ihn, die beiderseitigen Handelsbeziehungen zu erweitern, zumal diese Beziehungen eine lange gemeinsamen Geschichte haben – auch mit dunklen Seiten behaftet.
Eine weitere, nicht so helle Seite ist die seit fünf Jahren bestehende Wirtschaftssanktion der EU gegen sein Land.
Jüngst forderte der Branchenverband VDMA in der „Augsburger Allgemeinen“, die Sanktionen gegen Russland zu überprüfen: „Die politischen Auswirkungen der Sanktionen gegen Russland tendieren gegen null, andererseits sind die Auswirkungen auf das Russlandgeschäft von deutschen Firmen immens.“ Laut Andrei Sharashkin gehen für Deutschland monatlich 620 Millionen Dollar verloren. Dies ist die Einschätzung des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel.
Dem Informationsportal Russland aktuell/OWC Außenwirtschaft zufolge leidet Sachsen-Anhalt besonders unter den Russland-Sanktionen. 2018 exportierten Unternehmen aus dem ostdeutschen Bundesland Waren im Wert von 315 Millionen Euro nach Russland – im Rekordjahr 2012 waren es etwa 500 Millionen Euro. „Russland und Sachsen-Anhalt verbindet viel, vor allem in Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Diese engen Beziehungen sind eine gute Basis für künftige Kooperationen“, so Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Armin Willingmann.
Das sieht auch Andrei Sharashkin so, registriert aber, dass viele deutsche Unternehmen Angst haben, Marktanteile in Russland zu verlieren. Deshalb steigen viele deutsche Unternehmen auf Produktionsprozesse in Russland um. Vor dem Hintergrund muss man wissen, dass 4.700 Unternehmen auf dem russischen Markt mit einem Volumen von 60 Milliarden Dollar aktiv sind.
Und der Generalkonsul weiß zu berichten, dass Verträge und Gesetze erarbeitet werden, um Unternehmen aus Deutschland und Europa anzuziehen und ihnen die Möglichkeit zu geben, zukunftsweisend in Russland zu investieren und sich zu etablieren. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf große Unternehmen in Deutschland.
Andrei Sharashkin berichtete, dass auf Eis gelegte Projekte wieder aufgenommen würden. Russische Regionen arbeiten inzwischen eng mit deutschen Regionen zusammen, vornehmlich im Bereich der Windenergie und in der logistischen Infrastruktur, aber auch im Maschinenbau oder in der Pharmaindustrie. Ein bereits fortgeschrittenes, wirtschaftlich geprägtes Großprojekt ist „Nord Stream 2“. Diese Gaspipeline durch die Ostsee soll für eine stabile Lieferung von Erdgas sorgen, was mit Blick auf den geplanten Atomkraft- und Kohleausstieg hierzulande eine besondere Bedeutung gewinnt.
Nach vorn gerichtet sieht der Generalkonsul große Perspektiven im Jugendaustausch, damit sich junge Menschen individuell ein eigenes Bild des jeweiligen Landes machen können. Denn da liegt seiner Ansicht nach die Zukunft. Wohl wahr.


Intelligente Lösungen

In zwei Jahren, vom 11. bis 15. Oktober 2021, wird Hamburg zur Weltbühne des zukunftsweisenden digitalen Transportwesens. Dann findet der ITS-Weltkongress im Congress Center Hamburg (CCH), den Messehallen und mit Präsentationen an ausgewählten Orten im Stadtgebiet statt.

Hans Stapelfeldt, ITS-Netzwerkmanager, Leiter Arbeitskreis Verkehr sowie Mitglied des Kuratoriums der Logistik-Initiative Hamburg, bereitet das Tor zur Welt der Mobilität vor und präsentierte in einem kurzen Impulsvortrag beim 94. Treffen des Billbrookkreises das für die Hansestadt so wichtige Thema. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur wird Hamburg somit Gastgeber des weltweit größten Kongresses in diesem Themenfeld. Und es ist ein bedeutendes Themenfeld: Es geht um Lösungen für die urbane Mobilität und Logistik von morgen. Neue Technologien sollen dabei helfen, die Mobilität von Menschen und Waren effizienter, sicherer und umweltfreundlicher zu machen.

Der ITS-Weltkongress findet alle drei Jahre in Europa statt und gastiert in der Zwischenzeit in den Regionen Amerika und Asien. Über 10.000 Teilnehmer besuchen jedes Jahr das Konferenzprogramm und die begleitende Ausstellung, nehmen an Live-Demonstrationen teil und tauschen sich zu neuesten Entwicklungen im Themenfeld Intelligenter Verkehrs- und Transportsysteme aus. Da auch für das Industriegebiet Billbrook/Rothenburgsort Mobilität und Logistik ein zentrales Thema ist, wird der Billbrookkreis das zunehmend im Fokus haben.


der billbrooker

Reichweite und Relevanz über die Stadtteilgrenzen hinaus

Mit 5.000 gedruckten Exemplaren und der auf unserer Website verfügbaren Digitalausgabe informieren wir mit dem billbrooker zwei bis drei Mal im Jahr über neues aus Billbrook, über die Aktivitäten des Vereins und unsere Mitglieder.

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Website

www.billbrookkreis.de auf allen Endgeräten

Wir bieten unseren Mitgliedern auch online die Möglichkeit zu netzwerken und sich zu präsentieren. Während der Websitebesucher in der Mitgliederliste alle Unternehmen im Überblick hat, bieten wir mit dem Branchenbuch die Möglichkeit, auch interessenbezogen zu suchen.

Mit den Brancheninfos möchten wir allen Besuchern die Möglichkeit bieten sich auch fachlich zu informieren. Hierzu bieten wir unseren Mitgliedern entsprechende Contentpartnerschaften an. Sprechen Sie uns gern an!

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Mitgliedschaft

Gelebte Nachbarschaft

Vor zwanzig Jahren wurde der Billbrookkreis von Baumeister Dipl. Ing. Dieter Horchler gegründet. Seit 1997 treffen sich Mitglieder und Gäste des Billbrookkreises fünf bis sechs mal im Jahr. Bei einem gemeinsamen Mittagessen lernen sie sich kennen und der "Cappucino danach", der jedes Mal von einem anderen Unternehmen gespendet wird, ist eine besonders gute Gelegenheit ins Gespräch zu kommen und Netzwerke in Billbrook aufzubauen und zu pflegen.

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Kontakt

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