Rückblick

Zukunftsfähige Mobilität

Am 11. Juni stellte das Beratungsunternehmen Ernst & Young zusammen mit dem Billbrookkreis Perspektiven im Böttcherhof vor, wie das Industrie- und Gewerbegebiet Billbrook der dort arbeitenden Menschen und die Warenströme im Rahmen zukünftiger Mobilität aussehen könnte.

Was es nicht alles gibt: Urbane Logistik, Sharing Economy, autonomes Fahren, Elektromobilität, Multimodaler Transport, E-Commerce und die „letzte Meile“, um nur wenige neuanmutende Begriffe zu nennen. Dahinter verbirgt sich die Frage: Wie wird der tägliche Weg zur Arbeit attraktiver, effizienter und auch gesünder? Ursula Schneider von Ernst & Young entführte die Anwesenden in die futuristische Welt der Mobilität der Zukunft und machte beispielhaft deutlich, dass Ballungsräume vor großen Herausforderungen stehen. Denn es geht um nachhaltige Lösungen für den Wirtschaftsstandort Billbrook. Mehr >>

 

 


Rückblick

88. Treffen des Billbrookkreis e.V.
am Montag, 04. Juni 2018 im Hotel Böttcherhof

Die Neuvermessung der Welt.


Bei dem gut besuchten 88. Treffen des Billbrookkreises ging es um das Thema „Globalisierung – Industrie 4.0 – Digitalisierung – Arbeitskräftemangel“. Das sind die vier neuen Säulen, auf denen die geschäftliche wie soziale Welt künftig stehen wird. Prof. Dr. Henning Vöpel, Direktor und Geschäftsführer des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI), hat das an vielen plastischen Beispielen deutlich gemacht.

Das wissen wir: Es geht uns wirtschaftlich noch nie so gut wie heute. Die Wirtschaft befindet sich im neunten Jahr in Folge im konjunkturellen Aufschwung. Gleichzeitig gab es aber noch nie so viele Sorgen um die wirtschaftliche Zukunft. Auslöser dieser Sorge ist die Digitalisierung, der wirtschaftliche Strukturumbruch. Da stellt sich so manches Unternehmen die Frage „Was soll man tun?“ und fühlt sich wie das Kaninchen vor der Schlange. Prof. Vöpel stellt eine ganz andere Frage in den Raum: „Was ist Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit in fünf Jahren noch wert?“ Und er macht deutlich, dass die Digitalisierung viele große Chancen in allen Lebensbereichen bietet. Zudem ist für ihn die Digitalisierung der Neuvermessung der Welt. Denn: „Industrielle Wertschöpfungsketten werden durch digitale Plattformen ersetzt.“

Auf Hamburg bezogen macht der HWWI-Chef Mut mit dem geplanten Digital Space Hammerbrooklyn. „Das Modell ist einzigartig, weil es neben der Transformation von Unternehmen und Branchen auch die Stadt und die Stadtentwicklung mit einbezieht“, so der Mitinitator. „Wissenschaft, Wirtschaft und die Stadtgesellschaft bekommen ein Labor, um dort Lösungen für die Zukunft zu entwickeln." Ein Silicon Valley mit Elbblick sozusagen.

Jetzt hier den Vortrag ansehen (PDF) >>

 

 


der billbrooker 01/2018

Auf Wachstumskurs

Am 29. Januar gab Dr. Günther Klemm, ehemaliger Syndikus und Chefvolkswirt der Handelskammer Hamburg, zum fünften Mal im Hotel Böttcherhof einen Jahresausblick für die Wirtschaftsperspektiven der Hansestadt.

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90 Jahre mit dem Schweißen vertraut  ›››

 


Rückblick

87. Treffen des Billbrookkreis e.V.
Ein Netzwerk der ehrbaren Werte

Beim 87. Treffen des Billbrookkreises ging es um das Thema „Ist Anstand altmodisch? Der Ehrbare Kaufmann im Wandel der Zeit und der Wirtschaft“. Gunter Mengers, Vorstandsvorsitzender des VEEK, hatte passende Antworten.

Die Kurzfassung lautet: Ein Mann, ein Wort. Die Langfassung ist: ehrbar, wahrhaft, weltoffen, freiheitlich orientiert, fair, zuverlässig, redlich, loyal. Solche positiven Begriffe ließen sich beliebig fortführen. Wer nimmt die alle für sich in Anspruch und handelt danach? Da gibt es eigentlich nur einen: der Ehrbare Kaufmann. Der steht ein für die Wahrung von Anstand und Sitte in seinem Unternehmen und ist idealerweise Mitglied der „Versammlung Eines Ehrbaren Kaufmanns zu Hamburg e.V.“, kurz VEEK. Das ist die größte werteorientierte Wirtschaftsvereinigung Deutschlands, vermutlich sogar Europas.

Mehr dazu Ende April in der nächsten Ausgabe des der billbrooker.



der billbrooker – Die Jubiläumsausgabe

20 Jahre Billbrookkreis

Gemeinsamkeit macht stark!
Ein Statement von dem Gründer Dieter Horchler

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So sieht es aus! Billbrook 2040  ›››

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Billbrooker Unternehmer und Weggefährten gratulieren  ›››

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der billbrooker 02/2017

An den Wolken kratzen

Die Hansestadt möchte mit einem aufragenden Projekt einen eindrucksvollen Schluss- und Höhepunkt und zudem ein architektonisches Zeichen in der HafenCity setzen.

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News

Engel & Völkers Commercial
Marktreport 2017/2018 • Hamburg

Brownfield-Entwicklungen beleben innerstädtischen Flächenumsatz
 
Mit einem Flächenumsatz von 465.000 m² verzeichnete der Hamburger Markt für Logistik- und Industrieflächen (Vermietung und Verkauf) im Jahr 2017 einen Rückgang von 30 % gegenüber dem Vorjahr (665.000 m²). Damit liegt das Ergebnis deutlich unter dem Zehn-Jahres-Durchschnitt von rund 510.000 m².

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News

Realogis Gruppe

Realogis veröffentlicht Marktbericht für die Vermietung von Logistikimmobilien- und Industrieflächen im Großraum Hamburg für das Jahr 2017

Hamburg, 3. Januar 2018 – Der Hamburger Logistikmarkt kann das starke Ergebnis des Vorjahres nicht bestätigen. Mit einem Umsatz von 450.000 qm neu vermieteten Logistik- und Industrieflächen liegt der nördlichste der deutschen Top-7-Logistikmärkte rund 26 Prozent unter dem Niveau des vorangegangenen Ausreißerjahres (610.000 qm), so eine aktuelle Analyse des Immobilien-Beratungsunternehmens Realogis. Gegenüber dem 5-Jahresschnitt (516.000 qm) gab das aktuelle Jahresergebnis jedoch immer noch um rund 14 Prozent nach. Als Gruüde nannte der Experte für Logistik- und Industrieimmobilien die geringe Verfügbarkeit an sofort bezugsfertigen Flächen. Der Einbruch geht insbesondere auf das historisch schwache zweite Quartal 2017 (ca. 63.000 qm) zuruck.
„Für 2018 haben wir jedoch eine gute Nachricht“, sagt Jörg Lojewski, Geschäftsführer der Realogis Immobilien Hamburg GmbH. „Im Hamburger Hafen kommen großvolumige Flächen auf den Markt und wir verzeichnen weiterhin eine gute Nachfrage nach Lager- und Logistikflächen.“

Den ganzen Bericht lesen >>> (hier zur PDF)


Viel los im Quartier

Veränderungen stehen an. Da kommen Ansässige vor lauter Baustellen kaum dahinter, was sich gerade wo verändert und warum. "der billbrooker" wird daher zukünftig darüber berichten, was sich unter anderem im Rahmen des Handlungskonzepts tut und die geplanten Maßnahmen auf der Karte verorten.

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