Weltweites Netzwerken fängt beim Nachbarn an.

Der Billbrookkreis ... Vor Ort. Vernetzt. Vertreten.

Billbrook/Rothenburgsort/Allermöhe – wo Industrie und Wirtschaft ansässig sind.

Mittelständler und Weltmarktführer engagieren sich.

Interessensvertretung und Dialogpartner.

Aktuelles, Meinungen, Einschätzungen

Der Billbrookkreis berichtet hier über Neuigkeiten aus unserem Verein und rund um den Standort Billbrook/Rothenburgort/Allermöhe, informiert über Aktuelles aus den Bereichen Recht, Finanzen und mehr. Auch beobachtet unsere Redaktion für Sie unterschiedliche Medien – stellt Meinungen, Ansichten und Einschätzungen vor, die für Sie vielleicht interessant und informativ sind und die Sie bestenfalls noch nicht gelesen haben. Das hoffen wir jedenfalls.

Unser Ziel ist es, Sie – neben unserer zweimal jährlich erscheinenden Zeitung „der billbrooker“ – auf diesem Wege direkt zu informieren, was für unseren Industriestandort politisch und wirtschaftlich wichtig ist oder wird.

Billstedter Gespräche

Bernhard Jurasch, der Vorsitzende des Billbrookkreises, war der Premieren-Gast bei der SPD in Billstedt, die mit den „Billstedter Gesprächen“ ein neues Format für die Bürger im Quartier entwickelt hat. Regelmäßig einmal im Monat soll den Anwohnern des Stadtteils so die Gelegenheit gegeben werden, ihre Anliegen vorzutragen und mit geladenen Persönlichkeiten ins Gespräch zu kommen. Zur Auftaktveranstaltung der „Billstedter Gespräche“ im Vereinshaus des SV Billstedt Horn referierte und diskutierte der Unternehmer Bernhard Jurasch rund um Themen, die das Industriegebiet Billbrook betreffen. Jurasch betonte dabei noch einmal die Wichtigkeit des Wirtschaftsstandortes Billbrook für Hamburg, in dem über 20.000 Menschen arbeiten, stellte aber auch geplante Vorhaben, wie die Velo-Route 9, die mitten durch das Industriegebiet führen soll und zu einer Gefahrenquelle werden könnte, in Frage. Bei einer interessanten Diskussionsrunde wurde die zunächst eingeplante Zeit um fast eine Stunde verlängert. Die Bürgerschaftsabgeordneten Annkathrin Kammeyer und Baris Önes freuten sich über die absolut positive Resonanz und die zahlreichen Besucher der ersten Veranstaltung. Weitere Termine sind nun aufgrund der großen Nachfrage in Planung.

Foto: Grell

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