Verein

billbrookkreis e.V.

Im Vordergrund steht die Idee der Förderung guter Nachbarschaft und von Geschäften auf Gegenseitigkeit sowie die Vertretung der Interessen der Mitglieder aus Hamburg-Billbrook und Umgebung – im Stadtteil und auf politischer Ebene.

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Industriestandort Billbrook

Industriestandort Billbrook/Rothenburgsort

Die Seite https://www.industriestandort-billbrook.de, bereitgestellt von hamburg.de, bietet Ihnen alles zum Industriestandort Billbrook/Rothenburgsort. Dort finden Sie weiterführende Informationen zum Standort Billbrook und Rothenburgsort, sowie aktuelle Themen rund um das Quartier und die Entwicklung.

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der billbrooker 01/2019

Billbrook 4.0: Mission impossible?

Das ist der große Plan: Billbrook soll ein Industriegebiet des 21. Jahrhunderts werden. Aber welche Herausforderungen sind zu bewältigen, um bestehende Standorte fit für die Zukunft zu machen? Auf vier Eckpfeilern steht die Neuausrichtung unseres Industriegebiets ...

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Weitere Inhalte

Hamburgs Zukunft an Elbe und Bille  ›››

Maritime Sicherheit  ›››

Entscheidungen sind gefragt. Interview mit Bernhard Jurasch  ›››

 


Treffen

Zwei Stunden für persönliche Begegnungen

Nachbarschaft leben: Gerade ein Gebiet wie Billbrook, das von seinen schieren Größe beeindruckt und in dem nur wenige Menschen leben aber viele Tausend arbeiten, bietet kaum Gelegenheiten zur persönlichen Begegnung.

Veranstaltungen 2019/2020  ›››


97. Treffen des Billbrookkreis e.V.

Am Montag, den 07. Oktober 2019
im Hotel Böttcherhof

Gastredner:  Andrei Sharashkin, Generalkonsul der Russischen Föderation in Hamburg
Thema: Die wirtschaftlichen Verbindungen und was wir daraus machen.

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Rückblick

96. Treffen des Billbrookkreis e.V.
Mitgliederversammlung des Billbrookkreis e.V. im Bezirksamt Hamburg Mitte am 26.8.2019

Gastredner: Dr. Andreas Dressel, Finanzsenator
Thema: Das neue Bezirksamt und seine neuen Leistungen

Wirtschaft mit Zukunft

Ein Kernsatz des 1. Vorsitzenden Bernhard Jurasch lautete: „Im abgelaufenen Geschäftsjahr hatten wir eine stabile Mitgliedersituation.“ Und er ergänzte: „Wir konnten aber eine steigende Anzahl an Premium-Mitglieder verzeichnen.“ Das ist offensichtlich der steigenden Akzeptanz des Billbrookreises als Gastgeber von Veranstaltungen, aber auch generell, geschuldet. Das lässt sich wohl auch daraus ableiten: Die Gastredner fühlen sich dem Vernehmen nach im Kreise den Unternehmer und Entscheidungsträger äußerst wohl. Das ist auch an der Liste der bisherigen und zukünftigen Gäste mit ihren Beiträgen abzulesen. Zu nennen sind VEEK-Vorstand Gunter Mengers, Prof. Dr. Henning Vöpel vom HWWI, Frank Martin Heise, ehemaliger Leiter des LKA, der CEO der Hamburg Süd Reederei Dr. Arnt Vespermann, oder Dr. Stefan Behn, ehemals HHLA-Vorstand, Konteradmiral der Deutschen Marine Karsten Schneider, Dr. Günter Klemm, Reinhold von Eben Worlèe, Präsident der Familienunternehmer, sowie die ehemalige Hauptgeführerin der Handelskammer Christi Degen. Bis Ende des Jahre kommt der Russische Generalkonsul, zum Jahresabschluss Wirtschaftssenator Westhagemann.

Bernhard Jurasch machte noch einmal deutlich, auf welchen thematischen Feldern der Billbrookkreis für den Standort und seine Mitglieder unterwegs ist: aktive Begleitung der Umsetzung des Handlungskonzepts zur Revitalisierung und Modernisierung von Billbrook/Rothenburgsort. Das Eintreten der Verbesserung der Infrastruktur und des Erscheinungsbildes des öffentlichen Raumes: Internet, Mobilität, Verkehrswege, Veloroute. Flächennutzung: Sicherung des Standortes vor herannahender Wohnbebauung. Thema Grundsteuer: Wer soll das künftig bezahlen, wenn mit ein Vervier- bis Verzehnfachung zu rechnen ist? Das sind nur einige der Themen, mit denen sich der Vorstand für seine Mitglieder und den Standort engagiert.
                                          
Vorstandskollege Robert Meyer konnte von einem ausgeglichenen Haushalt mit gleichbleibenden Umsätzen und einer leicht gestiegenen Rücklage berichten und prognostizierte das auch für das Jahr 2020. Seitens der Ausführungen des Kassenprüferteams mit Melanie Dabelstein und Heiko Buhk von der HASPA gab es keinerlei Beanstandungen. Schließlich wurde auch in diesem Jahr der Vorstand entlastet.

In Rahmen von Kurzvorträgen erfuhren die Mitglieder etwas über die Aufgaben des Klimaschutz-Managements von Isis Haberer innerhalb des Besirksamts Hamburg Mitte. Christiane Heintschl, stellvertretende Leiterin des Fachamtes Bauprüfung des Bezirksamts Hamburg Mitte, informierte über die Dienstleistungen ihrer Abteilung, aber auch über durchaus gegebene Probleme, die es zu beheben gilt.
Christina Hartkemper beschrieb die Aufgaben innerhalb des Überleitungsmanagements der Jugendvollzugsanstalt Billwerder mit den Themen Arbeit, Ausbildung und Qualifizierung für männliche, erwachsenen Gefangenen sowie die dort angebotenen Integrationshilfen.
Bernhard Jurasch stellte den Vorschlag des Mitglieds Axel Heik zur Installierung und Honorierung eines privaten Quartiermanagements vor – mit sehr bescheidenen positiven Reaktionen.

„Big Point“ der Mitgliederversammlung war der Gastbeitrag von Finanzsenator Dr. Andreas Dressel, der sich dankenswerterweise zur Verfügung stellte, weil Bezirksamtsleiter Falko Droßmann überraschend verhindert war. Ein Kernsatz des Finanzministers, der auch für die Belange des Bezirksamts Hamburg Mitte zuständig ist, war: „Die Ressource Raum und Fläche ist in Hamburg begrenzt.“ Das bedeutet, dass ineffiziente Flächennutzung vermieden werden muss, um diese Flächennutzung zu verbessern. Denn: Es müssen sinnvolle Beiträge zur Quartiersentwicklung geleistet werden, um die Wirtschaftskraft der Hansestadt zu erhalten und auszubauen. Schließlich geht es um das größte Wirtschaftsgebiet Norddeutschlands. Hier treten seitens des Senats solche Themen in den Vordergrund: die Überarbeitung und Einhaltung des Klimaplans. Bis zum Jahr 2030 sollen 30 Prozent weniger CO2-Ausstoß erreicht werden. Eine Reihe von Unternehmen folgen bereits dieser Zielsetzung. Senator Dressel hob dabei die Anstrengungen des Unternehmens Aurubis hervor.

Ein weiteres wichtiges Thema ist Mobilität und die kritische Baustellensituation. Dazu muss laut Senator Dressel die Baustellenkoordination verbessert werden. Es geht insgesamt um eine Verbesserung der Infrastruktur und ganz generell um die Quartiersentwicklung. Vielleicht auch auf neu zu erschließenden, wirtschaftlich zu nutzenden Wasserwegen.
Ein weiterer Kernsatz von Senator Dressel: „Wir wollen, dass Wirtschaft in Hamburg eine Zukunft hat.“ Wer will das nicht? Der Billbrookkreis erst recht!


Intelligente Lösungen

In zwei Jahren, vom 11. bis 15. Oktober 2021, wird Hamburg zur Weltbühne des zukunftsweisenden digitalen Transportwesens. Dann findet der ITS-Weltkongress im Congress Center Hamburg (CCH), den Messehallen und mit Präsentationen an ausgewählten Orten im Stadtgebiet statt.

Hans Stapelfeldt, ITS-Netzwerkmanager, Leiter Arbeitskreis Verkehr sowie Mitglied des Kuratoriums der Logistik-Initiative Hamburg, bereitet das Tor zur Welt der Mobilität vor und präsentierte in einem kurzen Impulsvortrag beim 94. Treffen des Billbrookkreises das für die Hansestadt so wichtige Thema. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur wird Hamburg somit Gastgeber des weltweit größten Kongresses in diesem Themenfeld. Und es ist ein bedeutendes Themenfeld: Es geht um Lösungen für die urbane Mobilität und Logistik von morgen. Neue Technologien sollen dabei helfen, die Mobilität von Menschen und Waren effizienter, sicherer und umweltfreundlicher zu machen.

Der ITS-Weltkongress findet alle drei Jahre in Europa statt und gastiert in der Zwischenzeit in den Regionen Amerika und Asien. Über 10.000 Teilnehmer besuchen jedes Jahr das Konferenzprogramm und die begleitende Ausstellung, nehmen an Live-Demonstrationen teil und tauschen sich zu neuesten Entwicklungen im Themenfeld Intelligenter Verkehrs- und Transportsysteme aus. Da auch für das Industriegebiet Billbrook/Rothenburgsort Mobilität und Logistik ein zentrales Thema ist, wird der Billbrookkreis das zunehmend im Fokus haben.


der billbrooker

Reichweite und Relevanz über die Stadtteilgrenzen hinaus

Mit 5.000 gedruckten Exemplaren und der auf unserer Website verfügbaren Digitalausgabe informieren wir mit dem billbrooker zwei bis drei Mal im Jahr über neues aus Billbrook, über die Aktivitäten des Vereins und unsere Mitglieder.

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Website

www.billbrookkreis.de auf allen Endgeräten

Wir bieten unseren Mitgliedern auch online die Möglichkeit zu netzwerken und sich zu präsentieren. Während der Websitebesucher in der Mitgliederliste alle Unternehmen im Überblick hat, bieten wir mit dem Branchenbuch die Möglichkeit, auch interessenbezogen zu suchen.

Mit den Brancheninfos möchten wir allen Besuchern die Möglichkeit bieten sich auch fachlich zu informieren. Hierzu bieten wir unseren Mitgliedern entsprechende Contentpartnerschaften an. Sprechen Sie uns gern an!

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Mitgliedschaft

Gelebte Nachbarschaft

Vor zwanzig Jahren wurde der Billbrookkreis von Baumeister Dipl. Ing. Dieter Horchler gegründet. Seit 1997 treffen sich Mitglieder und Gäste des Billbrookkreises fünf bis sechs mal im Jahr. Bei einem gemeinsamen Mittagessen lernen sie sich kennen und der "Cappucino danach", der jedes Mal von einem anderen Unternehmen gespendet wird, ist eine besonders gute Gelegenheit ins Gespräch zu kommen und Netzwerke in Billbrook aufzubauen und zu pflegen.

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