Treffen

Zwei Stunden für persönliche Begegnungen

Nachbarschaft leben: Gerade ein Gebiet wie Billbrook, das von seinen schieren Größe beeindruckt und in dem nur wenige Menschen leben aber viele Tausend arbeiten, bietet kaum Gelegenheiten zur persönlichen Begegnung. Dabei liegt das Gute oft so nah: Der Billbrookkreis wurde von Dipl. Ing. Dieter Horchler gegründet, um Raum und Zeit fürs Kennenlernen, Netzwerken und Gespräch zu geben.

Vier oder fünf Mal im Jahr zwei Stunden - Mittagessen inklusive - treffen sich die Billbrookkreis-Mitglieder und ihre Gäste. Jedes Mal ist ein spannender Gast geladen, der mit seinem Vortrag über die Dinge informiert, die Unternehmer und Billbrooker interessieren: Wirtschaftspolitik, Stadtentwicklung, Billbrooks Zukunft und manchmal auch brennende soziale Themen und Kultur.


Rückblick

99. Treffen des Billbrookkreis e.V.
am Montag, 20. Januar 2020
im Hotel Böttcherhof

Gastredner: Dr. Günther Klemm, ehemaliger Syndikus und Volkswirt der Handelskammer Hamburg
Thema:
Eine Wirtschaftsprognose für 2020

Verhalten optimistisch

Einige perspektivische Aussichten zur Wirtschaft von Dr. Günther Klemm, ehemaliger Syndikus und Volkswirt der Handelskammer Hamburg.

Das Positive vorweg: Dr. Günther Klemm erwartet für dieses Jahr ein Wirtschaftswachstum von etwa 0,9 bis 1,2 Prozent. Vor allem durch eine stabile Beschäftigungslage und durch einen robusten Konsum. Ein Wachstum sieht er vor allem in der Gesundheitswirtschaft und in der Bauwirtschaft. Obwohl auch in diesen Bereichen der Fachkräftemangel das zentrale Thema ist und bleibt.

Eine Stagnation des Welthandels sieht er durch die Strafzölle zwischen China und den USA. Die aktuellen Probleme werden die Unternehmen in Atem halten. Handelskonflikte, schwächere Weltkonjunktur und der Brexit setzen speziell den Exporteuren zu.

Das sieht das Hamburger WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) ähnlich: Die Grundverfassung der deutschen Wirtschaft ist nicht schlecht. Die Binnennachfrage, insbesondere der private Konsum, die Konsumausgaben des Staates und die Bauinvestitionen werden weiter zunehmen. Die Entwicklung am Arbeitsmarkt ist zwar ins Stocken geraten, aber nicht umgeschlagen, sodass die Kaufkraft der privaten Haushalte hoch bleibt. Allerdings stellen Demografie, Digitalisierung und die Dekarbonisierung wesentliche Herausforderungen für das Potenzialwachstum in diesen Jahr dar. Claus Michelsen, Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) sieht das so: „Dass die deutsche Wirtschaft überhaupt noch gewachsen ist, verdanken wir dem kräftigen privaten Konsum und der Bauwirtschaft.“

Dr. Klemm prognostiziert eine deutlichen Abschwächung der Konjunktur in der Industrie. Vor allem in der Automobilindustrie. Hier wird der Druck erheblich zunehmen. Denn ab diesem Jahr gelten die verschärften CO2-Flottenziele der EU. Die Autos, die in Europa verkauft werden, dürfen dann im Schnitt nicht mehr als 95 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Davon sind vor allem Premiumhersteller noch weit entfernt. Hier könnte für Hersteller und Zulieferer der Kampf um die Existenz begonnen haben. Mit Fusionen und vor allem Kooperationen versuchen sich Autobauer für eine Zukunft zu wappnen, die durch den Umstieg vom Verbrennungsmotor auf den Elektroantrieb, das (teil)autonome Fahren und die Digitalisierung gekennzeichnet sein wird. 2020 könnte für die deutschen Autobauer schicksalhaft werden.

Stichwort Klimawandel: Hier profitiert laut Dr. Klemm vor allem das Handwerk trotz Fachkräftemangels. Energetische Sanierungsmaßnahmen sind hier das zentrale Handlungsfeld.

Stichwort Energie: In diesem Jahr stehen hier wichtige Themen auf dem Programm. Der Ausstieg aus der Kohle läuft voraussichtlich an, gleichzeitig durchleidet die Windkraft-Branche die wohl größte Krise ihrer Geschichte. Der Überlebenskampf der deutschen Windkraft-Branche dürfte 2020 das größte Thema der Energiebranche bleiben.

Maschinenbau: Diese Branche hatte im vergangenen Jahr einen schweren Stand. Echte Nachfrage kommt eigentlich nur noch aus den Euro-Partnerländern. Man rechnet in diesem Jahr mit einem Produktionsrückgang von zwei Prozent. Im vergangenen Jahr hatte die deutsche Schlüsselindustrie mit deutlich mehr als einer Million Beschäftigten noch ein Plus von gut zwei Prozent erzielt.

Laut Dr. Klemm konnte der Einzelhandel in Hamburg gute Umsätze verbuchen, war aber von Geschäftsschließungen nicht verschont. Hier bleibt die Situation schwierig – vor allem durch den Onlinehandel. Gegenteilig verläuft der Tourismus in der Hansestadt. Hier wird auch für dieses Jahr mit einem Zuwachs gerechnet.

In der Finanzwirtschaft ist die Situation ebenfalls angespannt, bedingt durch massiven Personal- und Zweigstellenabbau. Hier spielt das Online-Banking eine große Rolle.

Trotz wirtschaftlicher Eintrübungen blickt Dr. Klemm verhalten optimistisch in die Zukunft. Der Billbrookkreis wird ihm folgen und das Jahr im Blick haben.

Weiterer Vortrag: ioki

Im Rahmen der Veranstaltung hob Susanne Rieschick-Dziabas, Marketingleiterin Verkehrsbetriebe Hamburg-Hostein GmbH/HVV, die Vorzüge des On-Demand-Shuttles „ioki“ hervor, der seit August vergangenen Jahres in Billbrook das öffentliche Verkehrsnetz ergänzt. „der billbrooker“ berichtete in der letzten Ausgabe ausführlich darüber. Weitere Infos gibt es unter: www.hvv.de/ioki


Fotos: Mirko Hannemann


Rückblick

98. Treffen des Billbrookkreises am Montag, den 9. Dezember 2019 „Auf dem Weinloft“ im Badischen Weinhaus Michael

Ehrengast und Redner:  Michael Westhagemann, Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation
Thema: Wirtschaft in Billbrook und Hamburg

Eine Herzensangelegenheit

Das Gute kommt zum Schluss – heißt es. So auch beim 98. Treffen des Billbrookkreises. Das Gute daran: Fast 100 Mitglieder sind der letzten Einladung für dieses Jahr gefolgt. Aus gutem Grund: Senator Michael Westhagemann hat seine umfangreichen Aufgaben beschrieben, unseren Wirtschaftsstandort in die Zukunft zu führen. Denn er weiß, was wichtig ist, den Industriestandort voranzubringen. In seinem Fokus stehen Themenfelder wie Infrastrukturprojekte beschleunigen, die Energiewende voranbringen, der Umgang mit dem Klimawandel, das Problem der Mobilität im Schwerlastverkehr, die Weiterentwicklung Logistik – auch im Hamburger Hafen. Und natürlich der Ausbau der Digitalisierung.

All diese Themen sind ihm im Hinblick auf den Industriestandort besonders wichtig, weil er auch weiß, welche wirtschaftliche Kraft dieser Standort für Hamburg bedeutet. Was der Senator nicht ganz so genau weiß, wovon er aber überzeugt ist: Dem Wasserstoff als Energieträger gehört die Zukunft. Bei diesem Thema nahm der Senator richtig Fahrt auf und konnte berichten, dass China und die Japaner schon weite Schritte unternommen haben, Wasserstoff als den Energieträger der Zukunft zu entdecken mit weitreichenden praxistauglichen Lösungen. Für ihn ist die Batterietechnik nur eine Zwischenlösung auf dem Weg zu emissionsfreien Alternativen der zukunftsfähigen Mobilität. „Hier müssen und wollen wir dieses Thema weiter voranbringen“, so der Senator. „Mir ist Wasserstoff ein Herzensanliegen. Die Wasserstoff-Wirtschaft soll zur Säule der Energie- und Verkehrswende werden.

Als Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation steht er zudem für das im November initiierte „Bündnis für die Industrie der Zukunft“. Um dieses Bündnis zielführend voranzutreiben, soll der Staatsrat für Hafen, Innovation und Wirtschaft, Dr. Torsten Sevecke, als Industriekoordinator der zentrale Ansprechpartner im Dialog von Industrie und Verwaltung in Hamburg fungieren. Staatsrat Sevecke: „Hamburg verfolgt im Unterschied zu anderen Metropolen den Ansatz, Industrie nicht an die Peripherie zu verlagern, sondern auf ihren Flächen in der Stadt zu sichern.

Es gibt bereits einen Unterschied zu anderen Metropolen: „Hamburg hat das beste Grundwasser in ganz Deutschland“, so der Senator. „Davon trinke ich jeden Morgen ein Glas.

Finalisiert wurde unser Treffen im imposanten Loft des Weinhauses Michael mit einem Impulsvortrag von Astrid Nissen-Schmidt und Prof. Norbert Aust. Sie skizzierten mit ihrer Initiative „Starke Wirtschaft Hamburg“ ihr Engagement, die Handelskammer zu alter Stärke zu verhelfen. Um dieses Ziel zu erreichen, stellen sie sich im Frühjahr nächsten Jahres zur Wahl.

Ein besonderes Anliegen war es auch für den Billbrookkreis, ein solches Treffen zum Jahresausklang bieten zu können. Der Vorstand hofft, dass das zumindest ein wenig gelungen ist.


Rückblick

97. Treffen des Billbrookkreises am Montag, den 7. Oktober 2019 im Hotel Böttcherhof

Gastredner:  Andrei Sharashkin, Generalkonsul der Russischen Föderation in Hamburg
Thema: Die wirtschaftlichen Verbindungen und was wir daraus machen.

Enge Beziehungen sind gefragt

Andrei Sharashkin, Generalkonsul der Russischen Föderation in Hamburg, zum Stand der Dinge der wirtschaftlichen Verbindungen zwischen Deutschland und Russland.

Der Mann ist schon viel rumgekommen: Er war an den Botschaften in Guinea, Madagaskar, Südafrika und Tschechien tätig und arbeitete zuletzt im Europa-Bereich des russischen Außenministeriums. Seit Anfang Juni 2018 ist der 53-jährige Andrei Sharashkin Generalkonsul der Russischen Föderation in Hamburg und zuständig für die Amtsgebiete Hamburg, Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein, in denen 125.000 Russen leben.
Zentrales Thema ist für ihn, die beiderseitigen Handelsbeziehungen zu erweitern, zumal diese Beziehungen eine lange gemeinsamen Geschichte haben – auch mit dunklen Seiten behaftet.
Eine weitere, nicht so helle Seite ist die seit fünf Jahren bestehende Wirtschaftssanktion der EU gegen sein Land.
Jüngst forderte der Branchenverband VDMA in der „Augsburger Allgemeinen“, die Sanktionen gegen Russland zu überprüfen: „Die politischen Auswirkungen der Sanktionen gegen Russland tendieren gegen null, andererseits sind die Auswirkungen auf das Russlandgeschäft von deutschen Firmen immens.“ Laut Andrei Sharashkin gehen für Deutschland monatlich 620 Millionen Dollar verloren. Dies ist die Einschätzung des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel.
Dem Informationsportal Russland aktuell/OWC Außenwirtschaft zufolge leidet Sachsen-Anhalt besonders unter den Russland-Sanktionen. 2018 exportierten Unternehmen aus dem ostdeutschen Bundesland Waren im Wert von 315 Millionen Euro nach Russland – im Rekordjahr 2012 waren es etwa 500 Millionen Euro. „Russland und Sachsen-Anhalt verbindet viel, vor allem in Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Diese engen Beziehungen sind eine gute Basis für künftige Kooperationen“, so Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Armin Willingmann.
Das sieht auch Andrei Sharashkin so, registriert aber, dass viele deutsche Unternehmen Angst haben, Marktanteile in Russland zu verlieren. Deshalb steigen viele deutsche Unternehmen auf Produktionsprozesse in Russland um. Vor dem Hintergrund muss man wissen, dass 4.700 Unternehmen auf dem russischen Markt mit einem Volumen von 60 Milliarden Dollar aktiv sind.
Und der Generalkonsul weiß zu berichten, dass Verträge und Gesetze erarbeitet werden, um Unternehmen aus Deutschland und Europa anzuziehen und ihnen die Möglichkeit zu geben, zukunftsweisend in Russland zu investieren und sich zu etablieren. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf große Unternehmen in Deutschland.
Andrei Sharashkin berichtete, dass auf Eis gelegte Projekte wieder aufgenommen würden. Russische Regionen arbeiten inzwischen eng mit deutschen Regionen zusammen, vornehmlich im Bereich der Windenergie und in der logistischen Infrastruktur, aber auch im Maschinenbau oder in der Pharmaindustrie. Ein bereits fortgeschrittenes, wirtschaftlich geprägtes Großprojekt ist „Nord Stream 2“. Diese Gaspipeline durch die Ostsee soll für eine stabile Lieferung von Erdgas sorgen, was mit Blick auf den geplanten Atomkraft- und Kohleausstieg hierzulande eine besondere Bedeutung gewinnt.
Nach vorn gerichtet sieht der Generalkonsul große Perspektiven im Jugendaustausch, damit sich junge Menschen individuell ein eigenes Bild des jeweiligen Landes machen können. Denn da liegt seiner Ansicht nach die Zukunft. Wohl wahr.


Rückblick

Kooperationsveranstaltung
HafenCity GmbH BBEG und Billbrookkreis e.V. am Montag, den 18. November 2019

Vortrag und Hintergrundgespräch zum Stadteingang Elbbrücken: "Ein neues Entree für Hamburgs innere Stadt" mit Prof. Jürgen Bruns-Berentelgt, Geschäftsführer HafenCity GmbH BBEG

Viel Potenzial und versteckte Qualitäten

Vorstellung der Entwürfe aus dem Testplanungsverfahren rund um
Elbbrücken, Bilderbogen und Grasbrook.

Elbbrücken, Nördliche Veddel, Elbtower, Elbdome, Huckepackbahnhof, Grasbrook, Billhafen, Billebogen und nicht zuletzt die Flusslandschaft Bille selbst: Das alles sind Teilräume im östlichen Teil Hamburgs mit durchaus versteckten Qualitäten. Die gilt es, für Hamburgs Perspektiven in den Vordergrund zu rücken – gestalterisch und wirtschaftlich. Denn es ist Fakt, dass an vielen Stellen Verbesserungsbedarf herrscht.
Vor diesem Hintergrund haben sich namhafte Architekturbüros mit den unterschiedlichen Räumen im Rahmen eines Testplanungsverfahrens auseinandergesetzt. Federführend ist die Billebogen Entwicklungsgesellschaft, kurz BBEG, mit Prof. Bruns-Berentelg an der Spitze.
Für ihn im Fokus steht das Testplanungsverfahren für den wichtigen und neu zu gestaltenden Stadteingang Elbbrücken, das auch neue Orte für gewerbliche und andere Nutzungen sowie Ideen für die Freiräume am Wasser zur Diskussion stellt.
All diese Möglichkeiten stellte er in Kooperation mit dem Billbrookkreis auf einer Veranstaltung am 18.11.2019 im Haus der Jugend in Rothenburgort am Billhorner Deich einem interessierten Publikum vor. Für ihn ist wesentlich: „Mit dem Testplanungsverfahren für den Stadteingang Elbbrücken und dem wettbewerblichen Dialog für den neuen Stadtteil Grasbrook entsteht erstmals eine Gesamtperspektive auf den Stadt- und Landschaftsraum von der Norderelbe bis zum Billebecken.“
Der Geschäftsführer der BBEG machte auch deutlich, dass der Billebogen in Rothenburgsort vornehmlich für gewerbliche Nutzungen entwickelt wird. Darüber hinaus hat die BBEG gemeinsam mit der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) und dem Bezirksamt Hamburg Mitte ein städtebauliches Testplanungsverfahren für den Stadtraum von der Nördlichen Veddel bis zur Amsinckstraße durchgeführt.
Im östlichen Teil unserer hanseatischen Metropole tut sich also Großes. Das lässt natürlich auch unser Industriegebiet Billbrook/Rothenburgsort als räumlicher „Nachbar“ nicht unberührt. Denn auch hier sollen wesentlich Veränderungen geplant werden, um die Qualität des Industriegebiets zu erhöhen. Für den Billbrookkreis ist die Nähe zur BBEG somit sehr zu begrüßen, in der Hoffnung, davon profitieren zu können. Wir bleiben dran…

Bilder: Miguel Ferraz


Rückblick

96. Treffen des Billbrookkreis e.V.
Mitgliederversammlung des Billbrookkreis e.V. im Bezirksamt Hamburg Mitte am 26.8.2019

Gastredner: Dr. Andreas Dressel, Finanzsenator
Thema: Das neue Bezirksamt und seine neuen Leistungen

Wirtschaft mit Zukunft

Ein Kernsatz des 1. Vorsitzenden Bernhard Jurasch lautete: „Im abgelaufenen Geschäftsjahr hatten wir eine stabile Mitgliedersituation.“ Und er ergänzte: „Wir konnten aber eine steigende Anzahl an Premium-Mitglieder verzeichnen.“ Das ist offensichtlich der steigenden Akzeptanz des Billbrookreises als Gastgeber von Veranstaltungen, aber auch generell, geschuldet. Das lässt sich wohl auch daraus ableiten: Die Gastredner fühlen sich dem Vernehmen nach im Kreise den Unternehmer und Entscheidungsträger äußerst wohl. Das ist auch an der Liste der bisherigen und zukünftigen Gäste mit ihren Beiträgen abzulesen. Zu nennen sind VEEK-Vorstand Gunter Mengers, Prof. Dr. Henning Vöpel vom HWWI, Frank Martin Heise, ehemaliger Leiter des LKA, der CEO der Hamburg Süd Reederei Dr. Arnt Vespermann, oder Dr. Stefan Behn, ehemals HHLA-Vorstand, Konteradmiral der Deutschen Marine Karsten Schneider, Dr. Günter Klemm, Reinhold von Eben Worlèe, Präsident der Familienunternehmer, sowie die ehemalige Hauptgeführerin der Handelskammer Christi Degen. Bis Ende des Jahre kommt der Russische Generalkonsul, zum Jahresabschluss Wirtschaftssenator Westhagemann.

Bernhard Jurasch machte noch einmal deutlich, auf welchen thematischen Feldern der Billbrookkreis für den Standort und seine Mitglieder unterwegs ist: aktive Begleitung der Umsetzung des Handlungskonzepts zur Revitalisierung und Modernisierung von Billbrook/Rothenburgsort. Das Eintreten der Verbesserung der Infrastruktur und des Erscheinungsbildes des öffentlichen Raumes: Internet, Mobilität, Verkehrswege, Veloroute. Flächennutzung: Sicherung des Standortes vor herannahender Wohnbebauung. Thema Grundsteuer: Wer soll das künftig bezahlen, wenn mit ein Vervier- bis Verzehnfachung zu rechnen ist? Das sind nur einige der Themen, mit denen sich der Vorstand für seine Mitglieder und den Standort engagiert.
                                          
Vorstandskollege Robert Meyer konnte von einem ausgeglichenen Haushalt mit gleichbleibenden Umsätzen und einer leicht gestiegenen Rücklage berichten und prognostizierte das auch für das Jahr 2020. Seitens der Ausführungen des Kassenprüferteams mit Melanie Dabelstein und Heiko Buhk von der HASPA gab es keinerlei Beanstandungen. Schließlich wurde auch in diesem Jahr der Vorstand entlastet.

In Rahmen von Kurzvorträgen erfuhren die Mitglieder etwas über die Aufgaben des Klimaschutz-Managements von Isis Haberer innerhalb des Besirksamts Hamburg Mitte. Christiane Heintschl, stellvertretende Leiterin des Fachamtes Bauprüfung des Bezirksamts Hamburg Mitte, informierte über die Dienstleistungen ihrer Abteilung, aber auch über durchaus gegebene Probleme, die es zu beheben gilt.
Christina Hartkemper beschrieb die Aufgaben innerhalb des Überleitungsmanagements der Jugendvollzugsanstalt Billwerder mit den Themen Arbeit, Ausbildung und Qualifizierung für männliche, erwachsenen Gefangenen sowie die dort angebotenen Integrationshilfen.
Bernhard Jurasch stellte den Vorschlag des Mitglieds Axel Heik zur Installierung und Honorierung eines privaten Quartiermanagements vor – mit sehr bescheidenen positiven Reaktionen.

„Big Point“ der Mitgliederversammlung war der Gastbeitrag von Finanzsenator Dr. Andreas Dressel, der sich dankenswerterweise zur Verfügung stellte, weil Bezirksamtsleiter Falko Droßmann überraschend verhindert war. Ein Kernsatz des Finanzministers, der auch für die Belange des Bezirksamts Hamburg Mitte zuständig ist, war: „Die Ressource Raum und Fläche ist in Hamburg begrenzt.“ Das bedeutet, dass ineffiziente Flächennutzung vermieden werden muss, um diese Flächennutzung zu verbessern. Denn: Es müssen sinnvolle Beiträge zur Quartiersentwicklung geleistet werden, um die Wirtschaftskraft der Hansestadt zu erhalten und auszubauen. Schließlich geht es um das größte Wirtschaftsgebiet Norddeutschlands. Hier treten seitens des Senats solche Themen in den Vordergrund: die Überarbeitung und Einhaltung des Klimaplans. Bis zum Jahr 2030 sollen 30 Prozent weniger CO2-Ausstoß erreicht werden. Eine Reihe von Unternehmen folgen bereits dieser Zielsetzung. Senator Dressel hob dabei die Anstrengungen des Unternehmens Aurubis hervor.

Ein weiteres wichtiges Thema ist Mobilität und die kritische Baustellensituation. Dazu muss laut Senator Dressel die Baustellenkoordination verbessert werden. Es geht insgesamt um eine Verbesserung der Infrastruktur und ganz generell um die Quartiersentwicklung. Vielleicht auch auf neu zu erschließenden, wirtschaftlich zu nutzenden Wasserwegen.
Ein weiterer Kernsatz von Senator Dressel: „Wir wollen, dass Wirtschaft in Hamburg eine Zukunft hat.“ Wer will das nicht? Der Billbrookkreis erst recht!


Rückblick

95. Treffen des Billbrookkreis e.V.
Am Montag, den 03. Juni 2019
im Hotel Böttcherhof

Referent: Christi Degen, Hauptgeschäftsführerin der Handelskammer Hamburg
Thema: Die Handelskammer in neuer Aufstellung und zukunftsweisende Themen für den weiteren wirtschftlichen Erfolg und den Wohlstand der Hansestadt Hamburg.

Mehr Dynamik ist gefragt

Christi Degen, Hauptgeschäftsführerin der Handelskammer Hamburg, skizzierte
zukunftsweisende Themen für den weiteren wirtschaftlichen Erfolg und den Wohlstand der Hansestadt beim 95. Treffen des Billbrookkreises am 3. Juni im Hotel Böttcherhof.


Das kann sich sehen lassen: Seit mehr als 350 Jahren ist die Handelskammer die Stimme der Hamburger Wirtschaft – zuerst als Schutzgemeinschaft der Seehandel treibenden Kaufleute, heute als Selbstorganisation aller Branchen. Das Motto der Handelskammer: „Wir handeln für Hamburg“.
Und was leistet die? Drei Handlungsfelder machen die Arbeit für Hamburgs Unternehmen aus:
Ob es um den Zugang zu Krediten geht, um Marken und Patente, um den Sprung auf Auslandsmärkte oder Fachkräfte-Fragen – als in Hamburg fest verankerter Dienstleister berät die Kammer Unternehmen und Existenzgründer und unterstützt ihre Mitglieder mit vielen Service- und Informationsangeboten. Die wichtigsten Kunden sind kleine und mittlere Unternehmen.
Die, und nicht nur die, stehen vor zentralen Herausforderungen des Wirtschaftsstandortes Hamburg.
Zu berücksichtigen sind die globalen Handels- und politischen Konflikte. Dennoch, so Christi Degen, blicken Unternehmer positiv in die Zukunft. Aber es bleiben Fragen: Wo liegen die Risiken für die Zukunft? Wie dynamisch ist Hamburg wirtschaftlich? Dabei stellt die Hauptgeschäftsführerin der Handelskammer fest: „Die Internationalität muss gesteigert werden. Außer dem Internationalen Seegerichtshof gibt es keine bedeutende Institution.“ Und sie hat festgestellt: „Es gibt keine richtige Internationalisierungsstrategie.“
Eine Strategie könnte aber sein: Die Chancen der neuen Seidenstraße für Hamburg ausloten. Denn dort gibt es Chancen für Unternehmer, sich in der Seidenstraße wirtschaftlich zu verankern. Für den wirtschaftlichen Erfolg sieht Christ Degen weitere Handlungsfelder: „Die berufliche Bildung muss attraktiver gemacht werden, um dem Fachkräftemangel zu begegnen. Und wir müssen die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Wirtschaft beobachten.“
Auch das hat Christi Degen im Blick: „Wir müssen das Nord-Süd-Gefälle im Fokus haben. Hamburg muss führender Innovationsstandort werden und München Paroli bieten. Mehr Dynamik muss erreicht werden.“ Und sie beobachtet, dass der Bereich der Elektromobilität schleppend verläuft. Positiv sieht sie diesen Bereich: „Hamburg gilt als Schaufenster der Energiewende. Dieses Potenzial hat die Handelskammer erkannt.“ Und die hat erkannt, dass im Bereich des Themas Wasserstoff Hamburg als Modellregion gilt.
Der Billbrookkreis wird die vielfältige Themen der Handelskammer im Sinne des Industriestandortes begleiten, vielleicht auch unterstützend.

 

 


Rückblick

94. Treffen des Billbrookkreis e.V.
Am Montag, 25. März 2019
im Hotel Böttcherhof

Referent: Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbandes „Die Familienunternehmer“
Thema: Familien geführte Unternehmen, heute und in der Zukunft

Die Säulen der Gesellschaft

Hamburg ist Deutschlands Stadt mit der höchsten Wirtschaftskraft, ist internationaler Handelsplatz und Warendrehscheibe. Hier ansässige Familienunternehmen haben maßgeblichen Anteil daran, dass es um Hamburg so gut bestellt ist. Dazu gehört auch Reinhold von Eben-Worlée mit seinem Unternehmen in Billbrook.

Ein Jubiläum der besonderen Art: Im Jahr 1949 schlossen sich 80 Unternehmerfamilien zusammen, um dem späteren „Vater des deutschen Wirtschaftswunders“ und Wirtschaftsminister Erhard beim Aufbau einer Freien und dadurch erst möglichen Sozialen Marktwirtschaft zu unterstützen. Von den Anfängen der Bundesrepublik bis heute sichern die Familienunternehmer als Rückgrat der deutschen Wirtschaft die Stabilität der deutschen Gesellschaft. Dafür setzt sich der Verband „Die Familienunternehmer“ ein.

Dieser Verband hat sich das Motto „Das WIR in Wirtschaft“ auf die Fahne geschrieben. Präsident dieses traditionsreichen Verbandes ist Reinhold von Eben-Worlée, Geschäftsführender Gesellschafter der E. H. Worlée & Co. KG, einer Unternehmensgruppe mit einer 166jährigen Geschichte, die er 1995 von seinem Vater übernahm und in der 5. Generation von Billbrook aus führt. Bereits seit 1851 ist das Familienunternehmen auf dem internationalen Rohstoffmarkt aktiv und hat sich seitdem immer wieder an die Bedürfnisse des Marktes angepasst.

Einen ausführlichen Beitrag über Familienunternehmen lesen Sie in Ihrer Zeitung „der billbrooker“, die am 15. April erscheint.


Rückblick

93. Treffen des Billbrookkreis e.V.
am Montag, 21. Januar 2019
im Hotel Böttcherhof

Eine Prognose für 2019 von Dr. Günther Klemm, ehemaliger Syndikus und Volkswirt der Handelskammer Hamburg.

Die Luft wird dünner
Außenwirtschaft, Einzelhandel, Handwerk, Industrie, Tourismus. Das sind Themen, die der Konjunktur ständig unterworfen sind. Laut Dr. Klemm wird die grundsätzlich positive Stimmung in der Wirtschaft weiter anhalten, wenn auch verhaltener. Denn die Luft in der Industrie wird etwas dünner, vor allem im Bereich des Außenhandels. Wobei die Stimmung der Verbraucher ungebrochen gut ist und der private Konsum weiterhin Treiber der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung sein wird. Dafür sorgt auch der anhaltende Boom am Arbeitsmarkt. Aber: Die nachlassende Dynamik im Welthandel, die Zuspitzung der internationalen Handelskonflikte, die Sorgen um einen ungeordneten Brexit sowie die Dieselproblematik hierzulande wiegen in der Industrie schwer.

Ebenso die handelspolitischer Spannungen zwischen China und den USA. Auf Deutschland bezogen rechnen die Konjunkturexperten der Bundesregierung mit einem Wachstum für dieses Jahr von 1,8 Prozent Richtung 1,5 Prozent, vielleicht sogar darunter. Als kritisch anzusehen ist der wirtschaftliche Ausblick für den Hamburger Hafen. Die Containerumschlagentwicklung großer Konkurrenten wie Rotterdam, Antwerpen oder Bremerhaven nahmen im zweistelligen Bereich zu, Hamburg dagegen um zehn Prozent ab. Der nahezu stagnieren Einzelhandel hat dieses Problem: der stark zunehmende Online-Handel. Der zunehmende Anstieg an Übernachten erfreut dagegen weiterhin die Tourismusbranche.

Einen ausführlichen Bericht zum Thema finden Sie auch in der nächsten Ausgabe Ihrer Zeitung „der billbrooker“.


Rückblick

92. Treffen des Billbrookkreis e.V.
am Montag, 26. November 2018
im Hotel Böttcherhof

Referent: Flottillenadmiral der Bundesmarine Karsten Schneider
Thema: Maritime Sicherheit

Maritime Sicherheit

Das ist mehr als Schwimmweste und Rettungsring - wesentlich mehr. Das ist die weltumspannende Herausforderung, die wirtschaftlichen Aktivitäten vieler Wirtschaftsnationen auf den Weltmeeren im Rahmen der Globalisierung sicherzustellen.

Denn die maritime Sicherheit sorgt für unseren Wohlstand. Die Sicherheit der Handelswege und die maritimen logistischen Ketten gehören zum Wesenskern der Globalisierung. Der ungehinderte Austausch von Waren, die Nutzung der Meere als Ressource und dessen sicherer und schneller Seetransport stellt für Deutschland eine existenzielle Lebensader dar. Diese globale Kenntnis richtet den Blick auf eine angemessene Präsenz der Deutschen Marine in definierten Krisengebieten mit den Themen Terror, Vertreibung, Flüchtlinge oder auch Piraterie.

Einen kleinen Ausschnitt der vielschichtigen maritimen Sicherheitsaktivitäten präsentierte Flottillenadmiral Karsten Schneider beim 92. Treffen des Billbrookkreises an 26. November 2018. Und er machte auch klar, dass die See kein rechtsfreier Raum ist, aber nicht immer als solcher akzeptiert wird. Er nannte ein Beispiel: Entlang des Horns von Afrika führt der wichtigste Seeweg zwischen Europa, Arabien und Asien. Von 2008 bis 2012 wurden noch 571 Piraterie-Angriffe im Einsatzgebiet gezählt, zwischen 2013 und 2017 waren es knapp zehn, in diesem Jahr bisher einer.

Einen umfassenden, vertiefenden Beitrag über die maritimen Sicherheitsaktivitäten der Deutschen Marine lesen Sie in der nächsten Ausgabe Ihrer Zeitung „der billbrooker“.


Rückblick

91. Treffen des Billbrookkreis e.V.
am Montag, 29. Oktober 2018
im Hotel Böttcherhof

Referent: Dr. Stefan Behn Vorstand a.D. der HHLA
Thema: Mitgliederversammlung, Vorstandswahlen und Vortrag
Vortrag: Der Hamburger Hafen heute und morgen.

Von Hamburg in die Welt und zurück

Der Mann kennt sich aus: Dr. Stefan Behn war lange Jahre Vorstandsvorsitzender der HHLA und weiß, wie der Hamburger Hafen tickt, wie die Entwicklung verlief und was ihn in Zukunft erwartet.

In seinem Vortrag anlässlich der 91sten Treffens des Billbrookkreises am 29. Oktober im Wöhlerhof wartete er mit beeindruckenden Zahlen auf: rund 9.000 Schiffsanläufe pro Jahr, knapp 300 Liegeplätze an insgesamt 43 Kilometer langen Kaimauern für Seeschiffe, mehr als 2.300 Güterzüge pro Woche, vier moderne Containerterminals, drei Kreuzfahrtterminals und rund 50 spezialisierte Umschlaganlagen für Massengüter aller Art sowie rund 7.300 Logistik-Unternehmen innerhalb der Stadtgrenze – dies sind nur einige der Faktoren, die den Hamburger Hafen zu einem der flexibelsten und leistungsfähigsten Universalhäfen der Welt machen.

136,5 Millionen Tonnen Ladung gingen 2017 über die Kaikanten des größten deutschen Seehafens. Darunter rund 8,8 Millionen Standardcontainer (TEU). Und er schilderte er detailreich wichtigsten Handelsrouten der weltumspannenden Container-Schifffahrt. Dabei hob er hervor, wie sich der Hamburger Hafen im Rahmen der globalen Warenströme behauptet und welchen Stellenwert im Verhältnis zu anderen großen europäischen Häfen dieses maritime Drehkreuz derzeit hat. Und er sieht mit dem Blick nach vorn durchaus gute wirtschaftliche Perspektiven für den drittgrößten Seehafen Europas. Mehr dazu in der nächsten Ausgabe des billbrooker 01/2019.


Rückblick

90. Treffen des Billbrookkreis e.V.
am Montag, 10. September 2018
im Hotel Böttcherhof

Referent: Chief Executive Officer (CEO) Dr. Arnt Vespermann, Hamburg Süd
Thema: Die Entwicklung der Reedereien, ein Blick auf die Seewirtschaft.

Schwimmende Giganten

Sie beherrschen die Meere: Tanker, Massengutfrachter und vor allem Containerschiffe. Sie sind die wichtigsten Transportmittel unserer Zeit. Auf ihren Hauptrouten transportieren sie jedes Jahr Milliarden Tonnen Güter um die Welt. Wahre Riesen sind dabei mit 400 Metern Länge und einem Tiefgang, den viele Häfen gar nicht vorweisen können. Durch die Containerisierung der Schifffahrt ist der Warentransport zwar effizienter geworden. Aber nicht sicher vor Konkurrenzsituationen oder Wirtschaftskrisen: „Die Frachtraten sind seit 2010 weltweit durch einen Abwärtstrend gekennzeichnet – und sie bleiben unten“, so Dr. Arnt Vespermann. „Den Weg aus der Krise suchen wir schon lange“, so der CEO von Hamburg Süd, einem der „Big Player“ auf den Weltmeeren. Seine Erkenntnis: „Es wird immer schwieriger, wirtschaftlich zu sein.“ Mehr dazu in der neuen Ausgabe „der billbrooker“ im Oktober.

 

 


Rückblick

89. Treffen des Billbrookkreis e.V.
am Montag, 27. August 2018
im Hotel Böttcherhof

Referent: Frank-Martin Heise Leiter des LKA Hamburg
Thema: Allgemeine Kriminalität in Hamburg und Entwicklung, Wirtschaftskriminalität, Cyberkriminalität.

Tatort Internet

„Daten sind das neue Gold“ ist die Kernthese des Vortrags von Frank-Martin Heise, dem Leiter des LKA Hamburg, beim 89. Treffen des Billbrookkreises. Er macht auf  „Cybercrime“ aufmerksam. Frank-Martin Heise: „Das Netz ist ein Hochrisikoraum und die Strafverfolgung ist äußerst schwierig.“ Sein nicht erfreulicher Ausblick: „Unternehmen werden immer anfälliger für Netzangriffe. Wir müssen uns klar darüber sein, dass der Ladendiebstahl von gestern der Onlinebetrug von heute ist. Denn Daten sind das neue Gold. Sicherheit ist ein Prozess und kein ein Zustand.“ Diesem Deliktphänomen Cybercrime müssen sich alle Unternehmen zunehmend stellen und entsprechende Vorkehrungen treffen.

 

 


Rückblick

88. Treffen des Billbrookkreis e.V.
am Montag, 04. Juni 2018 im Hotel Böttcherhof

Die Neuvermessung der Welt.


Bei dem gut besuchten 88. Treffen des Billbrookkreises ging es um das Thema „Globalisierung – Industrie 4.0 – Digitalisierung – Arbeitskräftemangel“. Das sind die vier neuen Säulen, auf denen die geschäftliche wie soziale Welt künftig stehen wird. Prof. Dr. Henning Vöpel, Direktor und Geschäftsführer des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI), hat das an vielen plastischen Beispielen deutlich gemacht.

Das wissen wir: Es geht uns wirtschaftlich noch nie so gut wie heute. Die Wirtschaft befindet sich im neunten Jahr in Folge im konjunkturellen Aufschwung. Gleichzeitig gab es aber noch nie so viele Sorgen um die wirtschaftliche Zukunft. Auslöser dieser Sorge ist die Digitalisierung, der wirtschaftliche Strukturumbruch. Da stellt sich so manches Unternehmen die Frage „Was soll man tun?“ und fühlt sich wie das Kaninchen vor der Schlange. Prof. Vöpel stellt eine ganz andere Frage in den Raum: „Was ist Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit in fünf Jahren noch wert?“ Und er macht deutlich, dass die Digitalisierung viele große Chancen in allen Lebensbereichen bietet. Zudem ist für ihn die Digitalisierung der Neuvermessung der Welt. Denn: „Industrielle Wertschöpfungsketten werden durch digitale Plattformen ersetzt.“

Auf Hamburg bezogen macht der HWWI-Chef Mut mit dem geplanten Digital Space Hammerbrooklyn. „Das Modell ist einzigartig, weil es neben der Transformation von Unternehmen und Branchen auch die Stadt und die Stadtentwicklung mit einbezieht“, so der Mitinitator. „Wissenschaft, Wirtschaft und die Stadtgesellschaft bekommen ein Labor, um dort Lösungen für die Zukunft zu entwickeln." Ein Silicon Valley mit Elbblick sozusagen.

Jetzt hier den Vortrag ansehen (PDF) >>

 

 


Rückblick

87. Treffen des Billbrookkreis e.V.
Ein Netzwerk der ehrbaren Werte

Beim 87. Treffen des Billbrookkreises ging es um das Thema „Ist Anstand altmodisch? Der Ehrbare Kaufmann im Wandel der Zeit und der Wirtschaft“. Gunter Mengers, Vorstandsvorsitzender des VEEK, hatte passende Antworten.

Die Kurzfassung lautet: Ein Mann, ein Wort. Die Langfassung ist: ehrbar, wahrhaft, weltoffen, freiheitlich orientiert, fair, zuverlässig, redlich, loyal. Solche positiven Begriffe ließen sich beliebig fortführen. Wer nimmt die alle für sich in Anspruch und handelt danach? Da gibt es eigentlich nur einen: der Ehrbare Kaufmann. Der steht ein für die Wahrung von Anstand und Sitte in seinem Unternehmen und ist idealerweise Mitglied der „Versammlung Eines Ehrbaren Kaufmanns zu Hamburg e.V.“, kurz VEEK. Das ist die größte werteorientierte Wirtschaftsvereinigung Deutschlands, vermutlich sogar Europas.

Mehr dazu Ende April in der nächsten Ausgabe des der billbrooker.


Rückblick

86. Treffen des Billbrookreis e.V.
am Montag, 29. Januar 2018
im Hotel Böttcherhof

Am 29. Januar 2018 traf sich der Billbrokkkreis e.V. zum "Jahresausblick 2018". Bereits zum fünften Mal gab Dr. Günther Klemm, ehemaliger Syndikus und Volkswirt der Handelskammer Hamburg, einen Ausblick zu den Themen Außenwirtschaft, Einzelhandel, Handwerk, Industrie, Tourismus, Finanzwirtschaft und Medien in Hamburg.


Rückblick

Breitband in Billbrook: Abgehängt oder angeschlossen?

Fachforum der Handelskammer zum Breitbandausbau
in Billbrook/Rothenburgsort am 17.11.2017


Um das Potenziale des Breitband-Internet für den Wirtschaftsstandort Billbrook/Rothenburgsort zu erschließen, hat der Billbrookkreis e.V. in enger Zusammenarbeit mit der Handelskammer Hamburg und dem Bundesbreitbandbüro des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur das Fachforum durchgeführt. Die Veranstaltung fand statt am 17.11.2017.

Hier ein Nachbericht dazu, veröffentlicht im Mitgliedermagazin der Handelskammer Hamburg >>

Zur Pressemeldung >>

 

 


Rückblick

85. Treffen des Billbrookkreises e.V. 
am Dienstag, 7. November 2017
in der "Fabrik der Künste"

Das dritte Jubiläumstreffen -20 Jahre Billbrookkreis- fand in der "Fabrik der Künste" mit einem Kurzvortrag sowie einem Mittagsimbiss statt. Vor Ort läuft aktuell die Ausstellung des Malers Christopher Lempfuhl.


Rückblick

84. Treffen des Billbrookkreises e.V. 
am Donnerstag, 26. Oktober 2017
in der Hauptkirche St. Jacobi

Die Ansprache von Hauptpastorin Pröpstin Astrid Kleist wurde begleitet von den Orgelklängen des Kantors Gerhard Löffler auf der weltberühmten Arp-Schnitger-Orgel.

 


Rückblick

83. Treffen des Billbrookkreises e.V. 
am Montag, den 18. September 2017
im Hotel Böttcherhof

Mitgliederversammlung 2017
Jubiläumstreffen 20 Jahre Billbrookkreis  - Teil 1
Vortrag des Bezirksamtsleiters Falko Droßmann: "Gemeinsam Hamburgs Osten entwickeln"


Rückblick

82. Treffen des Billbrookkreises e.V. 
am Montag, den 26. Juni 
im Hotel Böttcherhof

„Die Bedeutung der Digitalisierung und deren Auswirkung
auf die Wirtschaft und die Verbraucher, dargestellt am Beispiel der Banken“
Direktor Dirk Albrecht, HYPOVereinsbank, Member of UniCredit


Rückblick

81. Treffen des Billbrookkreises e.V.
am Montag, den 27. Februar
im Hotel Böttcherhof

Mit einem Vortrag des Senators der Behörde für Umwelt und Energie, Herrn Jens Kerstan, „Die umwelt- und energiepolitischen Ziele des Senats“.

Im Anschluss mit einem Kurzvortrag der Projektleiterin der Gründachstrategie der Umweltbehörde, Frau Dr. Hanna Bornholdt, „Dachbegrünung und Stadtgrün in Billbrook stromauf an Bille und Elbe“.


Rückblick

80. Treffen des Billbrookkreises e.V.
am Montag, den 23. Januar 2017
im Hotel Böttcherhof

Referent: Dr. Günther Klemm, ehemaliger Syndikus und Chefvolkswirt der Handelskammer Hamburg.
"AUSSICHTEN 2017" - Eine branchenspezifische Betrachtung der wirtschaftlichen
Lage Hamburgs und die voraussichtliche Entwicklung im Jahr 2017

 


Rückblick

79. Treffen entfallen


Rückblick

78. Treffen des Billbrookkreises e.V.
am Donnerstag, den 03. November 2016
im Hotel Böttcherhof

Mit einem Festvortrag des Senators der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, Herrn Frank Horch: Die industrie- und wirtschaftspolitischen Ziele des Senats.“


Rückblick

77. Treffen des Billbrookkreises e.V.
am Montag, den 12. September 2016
im Hotel Böttcherhof

mit Mitgliederversammlung

 

Stromaufwärts an Bille und Elbe

Vorstellung des aktuellen Standes des Konzeptes,
Kurzvortrag Georg Seeck, Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH

Anregungen, Wünsche und Anforderungen

...an das Konzept aus Sicht der hier ansässigen Unternehmer,
Kurzvortrag Stefan Seils, Geschäftsführere Bursped Spedititions-GmbH & Co. KG

 


Chronologie

76. Treffen des Billbrookkreises e.V., 4. April 2016 im Hotel Böttcherhof
Senator Dr. Peter Tschentscher, Präses der Finanzbehörde. "Hamburgs Finanzen in Zeiten wichtiger Aufgaben der Stadt."

75. Treffen am Montag, 7. März 2016 im Hotel Böttcherhof
Prof. Jürgen Bruns-Berentelg, Geschäftsführer der HafenCity GmbH  "BILLEBOGEN - ein Innovationsstandort für Hamburg"

74. Treffen am Montag, 18. Januar 2016 im Hotel Böttcherhof

Dr. Günther Klemm, ehemaliger Syndikus und Chefvolkswirt der Handelskammer Hamburg
"Die wirtschaftliche Situation unterschiedlicher Branchen in der Hansestadt und ein vorsichtiger
Ausblick für das Jahr 2016."

73. Treffen am Montag, 14. Dezember 2015 im Hotel Böttcherhof

Günter Elste, Vorstandsvorsitzender der Hamburger Hochbahn AG
"Wandel in der Mobilitätskultur.  Verkehrsplanung in Hamburg"

72. Treffen am Montag, 10. August 2015 im Hotel Böttcherhof
Michael Neumann, Senator der Behörde für Inneres und Sport.
"Hamburgs Bewerbung um die Olympischen Spiele 2024. Das Referendum am 29. November 2015 – eine politische Entscheidung"

71. Treffen am Montag, 10. August 2015 im Hotel Böttcherhof
Dr. Ralf Lange ,Speicherstadtmuseum „Speicherstadt und Kontorhausviertel, Hamburgs Welterbe“
Georg Seeck, Quartiersmanager Industriegebiet Billbrook/Rothenburgsort der Hamburgischen Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH und Kai Dietrich ,IBA Hamburg GmbH
„Revitalisierung und Modernisierung des Industriegebietes Billbrook/Rothenburgsort, ein aktueller Sachstandsbericht“

70. Treffen am Montag, 4. Mai 2015 im Hotel Böttcherhof
Henning Michaelsen, Chief Compliance Officer, Aurubis AG „Compliance – auch für den Mittelstand“
Kristian Hentzschel, Hamburgische Investitions- und Förderbank „Bestandsförderung für Nichtwohngebäude"

69. Treffen am Montag, 16. Februar 2015 im Hotel Böttcherhof
Dr. Günther Klemm, ehemaliger Syndikus und Chefvolkswirt der Handelskammer „Eine branchenspezifische Betrachtung der wirtschaftlichen Lage Hamburgs und die voraussichtliche Entwicklung im Jahr 2015“

68. Treffen am Montag, 29. Januar 2015 im Hotel Böttcherhof
Referent und Ehrengast Herr Senator Frank Horch, Präses der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der freien und Hansestadt Hamburg „Stromaufwärts an Elbe und Bille, Der Hamburger Osten rückt in den Fokus moderner Stadtentwicklung“

67. Treffen am Montag, 27. Oktober 2014 im Hotel Böttcherhof
Mitgliederversammlung und Wahl des Vorstands
Dipl.-Ing. Lars Beckmannshagen, ZEBAU GmbH und Dr. Krämer, BSU
„Energiekosten sparen und Modernisieren bei Gewerbebauten“

66. Treffen am Montag, 16. September 2014 im Hotel Holiday-Inn
Martin Köppen, Amtsleiter Wirtschaftsförderung, Außenwirtschaft, Agrarwirtschaft, Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation „Ein Flüchtlingslager in Billbrook in der Berzeliusstraße, ist beschlossene Sache. Die Politik hat entschieden. Was sagen wir dazu?“ Diskussion.

65. Treffen am Montag, 7. Juli 2014 im Hotel Böttcherhof
Staatsministerin Aydan Özoguz „Integrationspolitik der Großen Koalition im Spannungsfeld der Koalitionsparteien“

64. Treffen am Montag, 24. März 2014 im Hotel Böttcherhof
Peter Pusnik, Geschäftsführender Direktor des Hotels Atlantic „Hamburger Tourismus und seine Bedeutung für die Stadt“

63. Treffen am 20. Januar 2014 im Hotel Böttcherhof
Dr. Günther Klemm, ehemaliger Syndikus der Handelskammer Hamburg „Wie schätzen führende Vertreter der Hamburger Wirtschaft aus den Bereichen Außenwirtschaft, Hafenwirtschaft, Einzelhandel, Handwerk, Industrie und Finanzwirtschaft die AUSSICHTEN für 2014 ein?“

62. Treffen am 25. November 2013 im Hotel Böttcherhof
Gunnar Uldall, Senator a. D. der Freien und Hansestadt Hamburg, Präsident des Bundesverbandes Internationaler Express- und Kurierdienste, BIEK „ Die Expressdienste- eine besondere Form der Logistik“

61. Treffen am 23. September 2013 im Hotel Böttcherhof
Hermann C. Flessner, Prof. Dr. Ing. em. der Universität Hamburg „Was bleibt uns vom Transrapid? Eine deutsche Erfindung, vom Ausland genutzt!“

60. Treffen am 6. August 2013 im Hotel Böttcherhof
Alexander Otto, Vorsitzender der ECE- Geschäftsführung „ECE: Wie wird ein Hamburger Familienunternehmen zum Europäischen Shopping-Center-Marktführer?“

59. Treffen am 13. Mai 2013 im Hotel Böttcherhof
Prof. Dr. Hans-Jörg Schmidt-Trenz, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg „Gewerbeflächenentwicklung- Quo vadis Hamburg?“

58. Treffen am 28. Februar 2013 im Hotel Böttcherhof
Petra Fischbach, Leiterin des Hospizes HAMBURG LEUCHTFEUER „Ein Leben mit dem Abschied, Teilhabe an dem, was Menschen ausmacht“

57. Treffen am 23. Januar 2013 im Hotel Böttcherhof
Jens Meier, Geschäftsführer der Hamburg Port Authority „Die Modernisierung des Hamburger Hafens“

56. Treffen am 19.November 2012 im Hotel Böttcherhof
Mitgliederversammlung und Wahl des Vorstands

55. Treffen am 26. September 2012 in der Hamburger Sparkasse, Adolphsplatz 3
Dr. Harald Vogelsang, Vorstandssprecher der HASPA „Die Hamburger Sparkasse, eine solide Bank, die sich auch in kritischen Zeiten ohne staatliche Unterstützung behauptet“.

54. Treffen am 26. Juni 2012 im Hotel Böttcherhof
Andy Grote, Bezirksamtsleiter des Bezirks Hamburg-Mitte „ Erste Begegnung und Meinungsaustauschnach der Wahl vor sechs Wochen mit den Vertretern der Wirtschaft aus Billbrook und Umgebung“

53. Treffen am 30. April 2012 in der IMTECH- Arena (HSV Stadion)
Joachim Hilke, Vorstand des Hamburger Sport-Vereins „Führung eines Bundesliga Vereins in schwerer See“

52. Treffen am 24. Februar 2012 im Hotel Böttcherhof
Ulrich Sieg, Stellvertretender Vorsitzender der Hamburger Hochbahn AG „Die Verkehrsanbindung des Industriegebiets Billbrook und Umgebung. Was ist nötig, was ist geplant?“ und „Maßnahmen zur Energieeinsparung durch mehr Effizienz und Umwelttechnik“

51. Treffen am 23. Januar 2012 im Hotel Böttcherhof
Pieter Wasmuth, Generalbevollmächtigter Vattenfall Europe AG für Hamburg und Norddeutschland „Die Energieversorgung Hamburgs nach dem Ausstieg aus der Kernenergie“

50. (Jubiläums-)Treffen am 24. November 2011 im Hotel Böttcherhof
Olaf Scholz, 1. Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg spricht über die Zukunft der wachsenden Stadt und die Bedeutung der Industrie für Hamburg
HIER finden Sie die Rede von Olaf Scholz

49. Treffen am 5. September 2011 im Hotel Böttcherhof
Dr. Dietmar Buchholz „Haftung des Managements nach Deutschem Recht

48. Treffen am 16. Mai 2011 im Hotel Böttcherhof
Mitgliederversammlung mit Nachwahl eines Vorstandsmitglieds
Dipl. Kfm. Mirko Knappe und Dipl. Kfm. Till Walther - Geschäftsführer der NBS, „Mitarbeiterbindung in Zeiten des demographischen Wandels - Northern Business School als Partner der Wirtschaft“

47. Treffen am 11. April 2011 im Hotel Böttcherhof
Rolf Steil, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hamburg „ Der Arbeitsmarkt in Hamburg, heute und morgen“

46. Treffen am 17. Januar 2011 im Hotel Böttcherhof
Oberbaudirektor Prof. Dipl. Ing. Jörn Walter „Das räumliche Leitbild: Stadtentwicklung in Hamburg bis 2020“

45. Treffen am 15. November 2010 im Hotel Böttcherhof
Prof. Dr. Wilhelm Nölling, Wirtschafts- und Finanzsenator a.D. Präsident der Landeszentralbank Hamburg a.D. „Der Euro, und was bleibt von der Währungsunion?“

44. Treffen am 12. Oktober 2010 im Hotel Böttcherhof
Dr. Jürgen Hogeforster, Präsident des Hanseparlaments, ehemaliger Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Hamburg „Die Zukunft liegt im Osten: Innovationen einer Hanse der Neuzeit“

43. Treffen am 13. September 2010 im Hotel Böttcherhof
Senator Axel Gedaschko, Behörde für Wirtschaft und Arbeit „Aktuelle Themen der Hamburger Politik und Perspektiven des Standortes Billbrook“

42. Treffen am 28. Juni 2010 im Hotel Böttcherhof
Mitgliederversammlung
Stefan Neumann: „Quartiersmanagement und Bestandsentwicklung Billbrook“ Ein Projekt der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt“

41. Treffen am 4. Mai 2010 im Hotel Böttcherhof
Dr. Ing. Torsten Bahke, Direktor des DIN, Deutsches Institut für Normung e. V. „Deutsche Normungsstrategie aktuell“

40. Treffen am 17. Februar 2010 im Hotel Böttcherhof
Josef Katzer, Präsident der Handwerkskammer Hamburg und Walter Storck, Präsident der Spediteure in Hamburg „Deutschland 2010, Prognosen zum neuen Jahr“

39. Treffen am 28. September 2009 im Hotel Böttcherhof
Marcus Schreiber, Bezirksamtsleiter: Vorstellung der neuen Wirtschaftsförderer im Bezirksamt Hamburg- Mitte und ausführliche Diskussion.

38. Treffen am 31. August 2009 im Hotel Böttcherhof
Dr. Michael Freytag, Finanzsenator der Freien und Hansestadt Hamburg "Die Lage der Stadt, Wirtschaftskrise, HSH Nordbank, Finanzierung der Stadt in extrem schwieriger Zeit"

37. Treffen am 8. Juni 2009  im Hotel Böttcherhof
Mitgliederversammlung Billbrookkreis 
Arbeit der Bauprüfabteilung des Bezirksamtes Hamburg-Mitte

36. Treffen, am 2. März 2009, im Hotel Böttcherhof
Christa Goetsch, Zweite Bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg „10 Monate Regierung in Hamburg in einer Schwarz- Grünen Koalition, eine Zwischenbilanz. Die neue Schule in Hamburg.“

35. Treffen, am 11. Dezember 2008, im Störtebekerhaus - Süderstraße
Hans-Ulrich Klose, Bürgermeister a.D. der Freien und Hansestadt Hamburg „Ausgewählte Schwerpunkte Deutscher Außenpolitik“

34. Treffen, am 27. Oktober 2008, im Hotel Böttcherhof
Dr. Thorsten Sevecke, Koordinator für Flächenentwicklung in der  Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt: „Was bringt der Koalitionsvertrag Neues für die Stadtentwicklung in Hamburg?“

33. Treffen, am 25.August 2008, im Hotel Böttcherhof
Marcus Schreiber, Bezirksamtsleiter Hamburg-Mitte.„Aufgaben und Ziele  der Politik in unserm Bezirk“

32. Treffen am 28. April 2008, im Hotel Böttcherhof
Karl Olaf Petters, ReGe, Projekt- Realisierungsgesellschaft des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg "Elbphilharmonie Hamburg"

31. Treffen am 18. Februar 2008 im Hotel Böttcherhof
Baumeister Dipl. Ing. Dieter Horchler, Initiator des Nachbarschaftskreises. „10 Jahre Billbrookkreis. Rückschau und Perspektiven für die Zukunft“ Informationen zu einer Vereinssatzung.

30. Treffen am 1. Oktober 2007 im Hotel Böttcherhof
Senator Udo Nagel, Präses der Behörde für Inneres „Vom Polizeipräsidenten zum Innensenator, die zukünftigen Aufgaben im Ressort der Innenbehörde

29. Treffen am 21. Mai 2007 in Hotel Böttcherhof
Dr. Bernd Egert, Behörde für Wirtschaft und Arbeit, (BWA) und Dr. Torsten Sevecke, Koordinator für Flächenentwicklung in der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, (BSU) „Sicherung und Entwicklung von Industriegebieten“

28. Treffen am 5. Februar 2007 in der AOL Arena des HSV
Katja Kraus, Vorstandsmitglied im Hamburger Sportverein: „Ein Blick hinter die Kulissen des HSV“

27. Treffen am 2. November 2006 im Hotel Böttcherhof
Petra Fischbach, Geschäftsführerin von Hamburg Leuchtfeuer und Birgit Schanzen, NDR Hamburg Journal „Eindrücke aus der Arbeit im Hospiz und Vorstellung des Lotsenhauses in Altona“

26. Treffen am 24. August 2006 im Hotel Böttcherhof
Olaf Scholz, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, „Die Große Koalition zwischen Anspruch und Wirklichkeit“

25. (Jubiläums-)Treffen am 8. März 2006 im Hotel Böttcherhof
Hamburgs 1. Bürgermeister, Ole von Beust „Die Europäische Stadt. Das Leitbild eines auf Zukunft ausgerichteten Gemeinwesens“

24. Treffen am 28. November 2005 im Hotel Böttcherhof
Dr. Hanno Hames, früherer Geschäftsführer der Hamburger Wasserwerke (HWW), heutiger Präsident der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfachs. e. V. „Die Bedeutung der Wasserwirtschaft. Eine sichere und nachhaltige Versorgung regional und weltweit“

23. Treffen am 22. August 2005 im Hotel Böttcherhof
Daniel Lanz, Vorsitzender des Aufsichtsrates der THETA Finanzberatung und Portfolio AG „Chancen und Risiken im Blick auf eine zukunftsorientierte Anlagestrategie.Einblicke in eine erfolgversprechende Anlagestrategie“

22. Treffen am 23. Mai 2005 im Hotel Böttcherhof
Dipl. Kfm. Günter Elste, Vorsitzender des Vorstandes der Hamburger Hochbahn Aktiengesellschaft (HHA) „Die Bedeutung des öffentlichen Personennahverkehrs für die Metropolregion Hamburg und den internationalen Verkehrsmarkt“

21. Treffen am 28. Februar 2005 in Hotel Böttcherhof
Werner Hackmann, Früherer Innensenator, heute Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Fußball-Liga (DFL) „Wirtschaft und Sponsoring im Bundesliga-Fußball“

20. (Jubiläums-)Treffen am 22. November 2004 im Hotel Böttcherhof
Dr. Henning Voscherau, Früherer 1. Bürgermeister in Hamburg,  „Hamburg und Deutschland nach der Osterweiterung“

19. Treffen am 16. August 2004  im Hotel Böttcherhof
Markus Schreiber, Bezirksamtsleiter Hamburg-Mitte „Aufschwung Ost. Sicherung von Industrieflächen in Hamburg“

18. Treffen am 26. Januar 2004 im Hotel Böttcherhof
Christoph Hilse und Barbara Krause, Wirtschaftsförderungsgesellschaft HWF „Perspektiven der Wirtschaftsförderung in Hamburg“

17. Treffen am 27. Oktober 2003 im Hotel Böttcherhof
Weihbischof Dr. Jochen Jaschke „Politik ein schmutziges Geschäft? Ethik und Moral in Politik und Wirtschaft“

16. Treffen am  7. Juli 2003 im Hotel Böttcherhof
Gunnar Uldall, Senator für Wirtschaft und Arbeit „Hamburg auf dem Weg zur wirtschaftsfreundlichsten Stadt in Deutschland“

15. Treffen am 24. Februar 2003 im Hotel Böttcherhof
Dr. Jürgen Hogeforster, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Hamburg „Handwerk und Mittelstand als tragende Säulen der deutschen Wirtschaft“

14. Treffen am 7. November 2002 im Hotel Böttcherhof
Klaus Meister, Staatsrat der Hamburger Innenbehörde „Die Hamburger Innenpolitik“

13. Treffen am  6. August 2002 im Hotel Böttcherhof
Prof. Dr. Hans- Jörg Schmidt- Trenz, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg

12. Treffen am 17. September 2001 im Hotel Böttcherhof
Ole von Beust, Vorsitzender der Hamburger CDU „Die Zukunft Hamburgs“

11. Treffen am 19. März 2001 in der Landesfeuerwehrschule, Bredowstraße 1
Hartmuth Wrocklage, Innensenator und Dieter Farrenkopf „Innere Sicherheit in der Hansestadt Hamburg“

10. Treffen am  7. September 2000 im Hotel Böttcherhof
Eugen Wagner, Bausenator „Baupolitik in Hamburg“

9. Treffen am 5. April 2000  im Turm der Umweltbehörde, Billstraße 84
Alexander Porschke, Umweltsenator „Anforderungen an eine erfolgreiche Umweltpolitik in Hamburg“

8. Treffen am 9. November 1999 im Bordeaux Weinkeller unseres Nachbarn
Weinhaus Wehber in der Billstraße „Die Geschichte des ältesten Weinhauses in Hamburg mit Weinprobe und leckerem Essen“

7. Treffen am 13. September 1999 im Hotel Böttcherhof
Ingo Röder, Kriminaloberrat und Bernhard Gooßen, Landespolizeidirektor „Sicherheit in Billbrook“

6. Treffen am 10. Mai 1999 im Hotel Böttcherhof
Dr. Thomas Mirow, Wirtschaftssenator „Wirtschaftspolitik für Hamburg“

+++ Die erste Ausgabe der Stadtteilzeitung "der billbrooker" - von Billbrooker Geschäftsleuten für Billbrooker Geschäftsleute- erscheint Anfang Mai 1999 +++

5. Treffen am 11. Januar 1999 im Hotel Böttcherhof
Peter Elfert, Securitas Deutschland „Aktuelle Sicherheitstechnik“

4. Treffen am  5. Oktober 1998 im Hotel Böttcherhof

Dieter Farrenkopf, Oberbranddirektor „Billbrook und seine Feuerwehrschule“

3. Treffen am 29. Juni 1998 im Hotel Böttcherhof

Daniel Prior, WERBEHAUS - Vorstellung des Leitfadens von Hamburg- Billbrook

2. Treffen am 23. Februar 1998 im Hotel Böttcherhof

Rolf Miller, Bezirksamtsleiter Hamburg-Mitte und Peter Gero, Baudezernent, Wirtschaftsbeauftragte König und Roch „Die Bedeutung des Industriestandortes Billbrook für Hamburg

1. Treffen am 21. Oktober 1997 im Hotel Böttcherhof
Baumeister Dipl. Dieter Horchler, Präsident der Handwerkskammer Hamburg: Vorstellung der Idee eines Nachbarschaftskreises
 

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