Transporte & Logistik in Billbrook


                                                                                                                                              
Apex – die Spedition mit Herz und Verstand

Dierk Schulz: "Wir machen nichts besser,
wir machen es anders"

Als Dierk Schulz sich 1981 mit einem Schreibtisch und einem Telefon selbständig machte, war es so ruhig, dass sich der damals 31jährige manchmal selber anrief. „Ich wollte sicher gehen, dass das Telefon funktioniert.“ Die Ruhe hielt nicht an. Nach drei Monaten hatte seine auf Frankreich spezialisierte Spedition so viel zu tun, dass er den ersten Mitarbeiter einstellte. Als die Niederlande und Belgien dazukamen, war der dritte Mitarbeiter nicht weit. Heute liefert APEX im Auftrag seiner Kunden in alle Welt. 60 Arbeitsplätze hat der heute 61jährige Unternehmer inzwischen geschaffen, die LKW-Fahrer nicht mitgerechnet, die in seinem Auftrag täglich auf Europas Straßen unterwegs sind. Noch immer ist der 61jährige über seinen Erfolg ein wenig verblüfft: „Ich hatte gar nicht den Plan, einen so großen Laden aufzubauen“. 

Kaufmännische Vernunft plus ...
 
Auch die jüngste Krise hat das auf Eigenfinanzierung setzende Unternehmen mit bravour überstanden. Dierk Schulz: „Wir leben wert darauf, unsere Subunternehmen auch in schwierigen Zeiten immer schnell und pünktlich zu bezahlen. Wir wissen wie schwer sie es manchmal haben. Dierk Schulz und Andreas Petersen, seine rechte Hand, schauen optimistisch in die Zukunft.Auch wenn der Preiskrieg immer noch mörderisch ist und die Verkehrspolitik ein Risiko, sehen sie die APEX auf einem guten Kurs. Ihre Unternehmensphilosophie hat sich bewährt. APEX setzt auf guten Service, persönliche Betreuung und individuelle Lösungen. Andreas Petersen: „Wir machen nichts besser – wir machen es einfach anders.“
 
... Herz und Verstand
 
Der APEX-Slogan „Mit Herz und Verstand“ ist am Pinkertweg kein Lippenbekenntnis sondern wird täglich neu gelebt. Die Freundlichkeit und Freude am Leben, die das Management ausstrahlen, teilen sich Kunden und Geschäftsfreunden mit. Dierk Schulz sagt: „Hobby und Arbeit müssen übereinstimmen. Wenn die Arbeit keinen Spaß macht, hat man auch kein Geld fürs Hobby.“
 
Wenn die Arbeit keinen Spaß macht, hat man auch kein Geld fürs Hobby

 
Hobbys sind Dierk Schulz wichtig. Dieser Mann lebt nicht nur, um zu arbeiten. Er arbeitet auch, um zu leben. Neben der Spedition hat Dierk Schulz zwei Leidenschaften, die von manchem Mitarbeiter und seiner Familie geteilt werden: Fußball im Allgemeinen, St. Pauli im Besonderen und sein Motorrad, die Harley. Schon lange ist er Mitglied in Hamburgs „Harley-Chapter“. Seit fünf Jahren ist er der Präsident. Da trifft es sich gut, dass seine Frau Nanny auch eine Harley besitzt und die Motorradausflüge gemeinsam unternommen werden können.
 
Die Harley, St. Pauli, die Familie und der HSV ... in jeder Kombination und Reihenfolge

 
Die Freude an der Arbeit, Fußball und sein Motorrad halten den 61jährigen jung. Seine Frau und die beiden Töchter arbeiten in seinem Unternehmen. In den Büros am Pickertweg hängen Trikots von St. Pauli-Spielern. Kein Heimspiel findet ohne die Fans von der APEX statt. Dierk Schulz und Andreas Petersen kommen ins schwärmen, wenn sie von St. Pauli und der Stimmung am Millerntor erzählen. Dass St. Pauli hundert Jahre nach der Vereinsgründung der Aufstieg in die Bundesliga gelang, war auch für Dierk Schulz und Andreas Peters ein wunderbares Geschenk. Sie ließen es sich daher nicht nehmen, ihrem Fußballclub mit der ausgefallenen Anzeige zu danken, die auf dieser Seite zu sehen ist.

 

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