Steuern & Finanzen


Goessler Seidel & Partner halten Sie hier
in Sachen Steuern auf dem Laufenden

 
Hier finden  Sie stets die jüngsten Informationen über aktuelle Entwicklungen im Steuerrecht, die uns die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Steuerkanzlei Goessler Seidel & Partner zu verfügung stellt.

 
Damit Gebäude die geplante Nutzungsdauer ihre Funktion erfüllen können, sind Instandhaltungsmaßnahmen unverzichtbar. Das Billbrooker Unternehmen "Bauen im Bestand" ist auf Intandhaltungsmaßnahmen und Sanierungsmaßnahmen spezialisiert. Dabei kann es auch schon einmal "hoch" hergehen. Eine besonders spektaklulärer Auftrag, den BIB letztlich übernahm, waren die Sanierungsarbeiten an der Köhlbrandbrücke. Nur mit Hilfe spezieller Hängekonstruktionen konnten die Baumaßnahmen an den Außen- und Unterseiten dieser spektaklären Gebäudes ausgeführt werden.
Die Hauptgeschäftsfelder von BIB sind Parkhaus-, Beton- und Brückeninstandsetzungen, Oberflächenschutz und statische Verstärkungen.
 
Gartenarbeiten sind berücksichtigungsfähige Handwerkerleistungen

 
Die Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen kommt auch für Erd- und Pflanzarbeiten im Garten eines selbst bewohnten Eigenheims in Betracht. Dabei ist es nicht entscheidend, ob der Garten neu angelegt oder ein naturbelassener Garten umgestaltet wird. Grundsätzlich gilt, dass Handwerkerleistungen
im Haushalt nur dann begünstigt sind, wenn sie nicht zu einem Neubau führen. Maßnahmen für einen Garten, also an Grund und Boden, fallen nicht unter den Begriff „Neubau“. Grund und Boden ist stets vorhanden, durch Arbeiten daran wird nichts Neues geschaffen. (Quelle: Urteil des Bundesfinanzhofs)
 
Innergemeinschaftliche Warenaustausch umsatzsteuerbefreit

 
Innergemeinschaftliche Warenlieferungen sind ab 01.01.2012 umsatzsteuerfrei, wenn alle Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Unternehmer müssen die Voraussetzungen u. a. durch sog. Buch- und Belegnachweise erbringen. Die Bundesregierung hat grundlegende Änderungen beschlossen, die mit Wirkung zum 01.01.2012 in Kraft getreten sind. Änderungen und Folgen des § 17a UStDV Für Beförderungs- und Versendungsfälle werden identische Belegnachweise geschaffen. Für den Belegnachweis soll es nicht mehr darauf ankommen, wie die Ware transportiert wird. Der Belegnachweis soll lediglich aus zwei Dokumenten bestehen: dem Doppel der Rechnung und einer sog. Gelangensbestätigung, d. h. einer Bestäti-gung des Abnehmers, dass der gelieferte Gegenstand in den Bestimmungsmitgliedstaat gelangt ist.
 
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